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			<title>Diskussionsforum - kein-magen.de - Erfahrungsberichte</title>
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		<title>Hier können Sie Erfahrungsberichte lesen und einstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:47:50 +0000</pubDate>
		<author>bolderu</author>
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			<![CDATA[Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br /><br />wir bitten Sie hier über Ihre persönliche Erfahrung nach einer Magenentfernung zu berichten. Nichts ist wertvoller als das direkte Erleben dieser Situation.<br /><br />Helfen Sie also anderen, indem Sie berichten wie Sie die Diagnosestellung, die medizinische Behandlung, die Rehabilitation und das Leben danach empfunden haben. Was meinte Ihre Familie und Freunde? Wie klappt es mit der Arbeit?<br /><br />Für Ihren Einsatz bedanken wir uns auch im Namen anderer Betroffener sehr herzlich.<br /><br />Prof. Dr. U. Bolder]]>
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		<title>Speiseröhrenkarzinom</title>
		<link>http://kein-magen.de/forum/discussion/13/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 18:41:45 +0000</pubDate>
		<author>heeren11</author>
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			<![CDATA[In 2008 operiert, nach OP, nochmals wegen Nahtbruch und Blut im Bauchraum. Danach 2 Wochen Künstliches Koma. Anschließend 3 Wochen Reha. Nach OP (Magenhochzug) keine Aufnahme von festen Speisen über Wochen möglich. Große Aversion gegen Fleisch. Heute, 5 Jahre später, immer noch große Probleme mit der Nahrungsaufnahme. Alle 5-7 Monate ist eine Boujierung nötig. Schlimmste Reaktion sind die Hypos. D.h. Nach der Nahrungsaufnahme gibt es ein sogenanntes Spätdumpingsyndrom, erst gibt es Hyperglykämien und danach kommt es zu Hypoglykämien. Bis heute weiß keiner wie ich darauf Reagieren soll. Trotz 5-7 facher Nachrungsaufnahme am Tag und alles schön und gut durchkauen kriege ich die Hypos nicht weg. Dabei passiert das natürlich nicht immer, sondern nur Temporär. Die Hypos sind in diesem Jahr bisher 83 mal aufgetreten. Schlimm ist auch der ab und an nachts auftretende Reflux und das Erbrechen.]]>
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